"Unglaublich".

Die Praxisinhaberin und 2 weitere ( angestellte Tierärztinnen ) waren beteiligt.


Eine ehemals angestellte Tierärztin aus der Kleintierpraxis ( Dr. S. in P. ) in der mein Westiemädchen behandelt wurde, hat eine eigene Praxis eröffnet in H.

Genau von dieser Tierärztin hat mein Westiemädchen "Humanpräparate" MCP-Hexal-Tropfen 1mg/ml und MCP-injekt verordnet bekommen, obwohl sie über die Herzerkrankung meiner Wilma informiert war.

2 x 0,9 ml MCP-Hexal-Tropfen 1 mg/ml ( die es aber von Hexal gar nicht gibt !) in zwei Einwegspritzen, ohne weitere Informationen, kein Beipackzettel, keine Chargennummer, kein Haltbarkeitsdatum angegeben, keine Aufklärung, nichts! Die Pflicht der Tierärzte ist es, genau die Informationen dem Patientenbesitzer zur Verfügung zu stellen.

Diese Medikamente durften nicht verordnet werden, da es für Hunde zugelassene Präparate gibt, wie u.a. Emeprid.....bei vorliegender Herzerkrankung aber kontraindiziert, ebenso wie "Metamizol". 1 1/2 Tage später lag meine kleine Wilma im sterben!!

Die Tierärztin der "Kleintierpraxis" Dr.S.i.P. wie auch die beiden angestellten Tierärztinnen, sind für den Tod meiner Wilma verantwortlich!

Humanpräparate, wie MCP, stellen keinen Bezug zur TÄHA her. Diese dürfen nur bei einem nachgewiesenen Therapienotstand verordnet werden. Therapienotstand bedeutet, es sind keine, für Hunde zugelassene Medikamente, auf dem Markt verfügbar.
Es wurde auch ein Bußgeld verhängt für die Kleintierpraxis. Was sagt eigentlich die Tierärztekammer dazu......


Merkwürdig,dass der Bußgeldbescheid an die Privatadresse der Tierärztin  Dr. S. aus P., geschickt wurde.
Sollten die Mitarbeiter der Kleintierpraxis nichts erfahren von dem Bußgeldbescheid?
Der vorher zugesandte "Anhörungsbogen" an die Tierärztin wurde an die Praxis geschickt!!

Aber diese Geschichte ist noch nicht am Ende angelangt.