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 Sabine schrieb am 20.03.2018 um 11:32:
  Wilma
 
  Ich bin der Meinung, dass kleine Hunde möglichst keine Medikamente bekommen sollten, da das Entgiftungssystem von Hunden längst nicht so gut ist wie bspw. das eines Menschen und auch das Körpergewicht viel geringer ist. So lange sie jung sind, stecken sie das meist noch einigermaßen weg, aber später wird es dann immer riskanter, wobei Wilma ja noch gar nicht so alt war. Unsere Hündin ist 2014 auch letztlich durch Ärztepfusch (http://forum.zooplus.de/showthread.php?82402-Erfahrungen-mit-M%C3%BCnchner-Tierkliniken) elendig zugrunde gegangen. Aber da etwas nachzuweisen ist wohl noch schwieriger als beim Menschen...
Alles Gute !
 
 
 
 Keine eMmail, keine Homepage
 
 Anja Mierau schrieb am 12.02.2018 um 22:08:
  Wilma
 
  Hallo.Ich habe fast nur schlechte Erfahrungen bei Tierärzten gemacht,und davon reichlich.Frueher dachte ich ,ein Dr.med vet der wird alles richtig machen.Leider ist das nicht so.Mein Goldi Mädchen wurde 13 Jahre und 3 Monate.Die letzten 5 Jahre waren wir fast wöchentlich beim Tierarzt,weil meine Paula ständig krank war.Eine Gebärmuttervereiterung die nicht erkannt wurde, eine Augenentzündung wo der Arzt nach der Narkosespritze sagte zu seiner Mitarbeiterin,Nimm Du den Hund,ich will mich nicht schmutzig machen.Mehr als 3 Jahre chronische Otitis, Gelenkprobleme u.s.w. 4 Mal hab ich den Tierarzt gewechselt.Sie starb an meinem Geburtstag in unseren Armen an Nierenversagen.Ich weine heute noch oft,Paula war mein Seelenhund.In den Jahren wo Paula so krank war hab ich viel gelernt,viel gelesen und mich informiert.Das Vertrauen in Tierärzte hab ich schon lange verloren.Kaum einer der zum Wohle des Tieres arbeitet nur zum Wohle für sich selbst.Von der vielen Impferei will ich gar nicht reden.Paula wurde in 7 Jahren wenn ich alles zusammenzähle 69 Mal geimpft.Wie blöd war ich weil unwissend .Ich habe wieder ein Goldi Mädchen und passe auf wie ein Schießshund.Ich wünsche Dir unendlich viel Kraft, kämpfe für Wilma und ziehe die Tierärztin zur Rechenschaft.Alles erdenklich Gute wünscht Dir Anja  
 
 
 eMail, keine Homepage
 
 Agathe Kunkel schrieb am 09.02.2018 um 09:04:
  Tierarztbesuche
 
  Hallo, das mit Deiner kleinen Wilma tut mir echt leid. Da ich mein Leben lang schon Hunde habe, weiss ich, was es bedeutet, wenn ein Hund von uns geht. Da ich ein sehr kritischer Mensch bin, gehe ich wohl bei Beschwerden zum Tierarzt, hinterfrage jedoch oft die Diagnose und gebe nicht immer die Medikamente. Es tut manchmal gut, sich auf den eigenen Menschenverstand zu verlassen. So lasse ich z.B. nie eine Analdrüsenentleerung machen. Ich halte dies für einen Unsinn, überhaupt dann, wenn gar keine Beschwerden vorliegen. Jeder Hund pupst mal und stinkt. Auch hat sich jetzt herausgestellt, dass die Muskulatur durch das Pressen und Drücken ausleiert, und somit alles noch Schlimmer wird. So gibt es viele Dinge, die einfach gemacht werden um Geld zu verdienen mit Frauchen/Herrchen, die sich viel aufschwatzen lassen und dem Hund nicht immer Gutes damit tun. Ich finde es gut von Dir, den ganzen Krankheitsverlauf mit den angewandten Therapien in Frage zu stellen.
Liebe Grüße und viel Kraft
Agathe Kunkel
 
 
 
 eMail, Homepage
 
 Angelika schrieb am 06.02.2018 um 21:17:
  arme Wilma, armes Frauchen
 
  Hallo, es ist wirklich schrecklich, was Deiner niedlichen Wilma und Dir widerfahren ist. Ich habe auch schon ganz miese Erfahrungen gemacht mit Tierärzten, Es wird viel zu oft Antibiotikum und Cortison gegeben ohne richtige Untersuchung. Rein, Ohren gucken, Temperatur messen, Bauch abtasten, Zähne gucken, Antibiotium geben, raus, abkassieren, fertig. Hör auf Dir Vorwürfe zu machen! Du hast Dein Bestes gegeben für Wilma. Man vertraut doch den Ärzten und glaubt das dem Tier nun geholfen wird. Wie soll man jedesmal wissen, ob die Diagnose des Arztes richtig ist? Wir sind doch kein Tierarzt! Wir sind ausgeliefert... Du warst bist zum Schluß bei Deiner Wilma und hast alles für sie gegeben. Sie hat Dich geliebt und würde nicht wollen, dass Du Dich so zerfleischst. Mein Hund ist am 02.01.2017 gestorben und ich glaubte, dass ich auch sterben muß. Es hat ein riesen Loch in mein Herz gerissen. Er hatte einen abgerissenen Milztumor. 2 Monate zuvor waren wir beim Jahrescheck. Angeblich war alles ok... Ich war fassungslos, traurig, wütend. Auf eine etwas unheimliche Weise kam ich dann zu einem Welpen. Dieser kleine Kerl hat mich ganz gut abgelenkt und mich ein wenig aus meiner Trauer rausgerissen. Inzwischen spielt Monty mit Momo`s Spielzeug, schläft in seinem Körbchen und ich bin mir sicher: Momo hat irgendwie dafür gesorgt, dass Monty bei mir landet... Ich wünsche Dir noch viel Kraft! Liebe Grüße Angelika  
 
 
 eMail, keine Homepage
 
 Bella schrieb am 28.12.2017 um 09:43:
  ich fühle mit dir
 
  ich fühle mit dir und es tut mir sehr leid um Wilma. Ich habe selbst im Sommer meinen Mann verloren und musste dann auch noch im November unser gemeinsamen Hund einschläfern lassen, da dieser schwere HD hat. Ich tröste mich zwar jetzt ein wenig mit zwei Hunden aus dem Tierschutz, einer davon ein ganz kleiner Welpe, aber ein richtiger Trost ist das natürlich kaum. Fühl dich umärmelt. Bella  
 
  Kommentar: "So ist das Leben" sagte der Clown mit Tränen in den Augen und malte sich ein Lächeln in sein Gesicht.  
 
 Keine eMmail, Homepage
 
 Wilma schrieb am 2017-12-26 um 14:25:
  Willkommen auf Wilma`s Homepage
 
  Wilma wird in Ehren gehalten. Über einen kleinen Gruß freue ich mich sehr.  
 
 
 Keine eMmail, keine Homepage
 

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